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PROPHYMED BioPhoton Blog

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Vitomin Q10 flüssig ist das erste und einzige Q10 Präparat, das mit einer festen Kombination aus Produkt und Blutspiegelbestimmung angeboten wird.

Warum?

 

Es wird zwischen einem präventiven Blutspiegel Q10 (1,43 mg/l) und dem therapeutischen Blutspiegel (>2,5 mg/l) unterschieden.

Wer gesund ist und gesund bleiben möchte sollte möglichst den präventiven Spiegel erreichen. Wer krank ist und sich durch die Einnahme von Q10 Hilfe verspricht, hat erst mit dem Erreichen des therapeutischen Wertes eine realistische Chance.

Vitomin Q10 flüssig ist ein Nahrungsergänzungsmittel und kann nur zu präventiven Zwecken zur Unterstützung der Ernährungsstrategien empfohlen werden. Deshalb liegt die vom Hersteller empfohlene Einnahmemenge bei maximal 12 Tropfen am Tag, entspricht 30 mg Q10. Mit dieser Dosis kommen die meisten Gesunden in das präventive Optimum.

Da es sich bei Kranken anders verhält und der Hersteller keine Therapieempfehlungen abgeben darf, ist die ärztliche Beratung automatisch im Kauf inbegriffen. Mit dem Erwerb einer Packung Vitomin Q10 flüssig muß jeder Kunde seinen Arzt angeben, sonst wird der Kauf nicht angenommen.

Der Arzt ist frei in seinen Empfehlungen und kann seinen Patienten zu jeder sinnvollen Dosierung raten, auch wenn sie weit über den 12 Tropfen pro Tag liegt.

Wie soll er aber die für Sie richtige Dosierung wählen, wenn er gar nicht weiß, wie hoch Ihr Blutspiegel ist. Q10 wird nämlich nicht nur mit der Nahrung aufgenommen, sondern vor allem in der Leber gebildet. Die Produktion in der Leber ist aber höchst unterschiedlich. Messungen beiden Mitarbeitern der Prophymed haben gezeigt, dass die Werte zwischen 0,6mg/l und 2,2mg/l schwanken können.

Damit Sie und Ihr Arzt sicher sein können wird Vitomin Q10 flüssig auch in fester Kombination mit einer Blutspiegeluntersuchung auf Q10 und Cholesterin angboten. Nach der Messung wird ihr optimaler Dosisbereich berechnet und Ihnen und Ihrem Arzt zugestellt. Mit diesen Informationen können Sie dann bestens beraten und tropfengenau dosiert werden.

Mit diesem Service ist Vitomin Q10 flüssig einmalig.

Erstellt von: hhr am 19.11.2009 17:00 Kategorie:Allgemeines Kommentar hinzufügen | Kommentare ansehen [50]

Wie im Bereich Veranstaltungen schon berichtet, ist unser Seminar im Mai für Augenärzte gut besucht gewesen. Die Rückmeldungen haben uns sehr gefreut.
Interessant und bestürzend finde ich, dass die viel gerühmten und geförderten Energiesparlampen schädlich für die Augen sind. Herr Prof. Funk, Technische Universität in Dresden, empfiehlt als akzeptable Alternative zu Energiesparlampen Halogenleuchten, um Schäden zu vermeiden.
Wieder wird belegt, dass es auf der Welt kein absolutes Gut oder Schlecht gibt. 

Erstellt von: jb am 17.07.2009 09:41 Kategorie:Allgemeines Kommentar hinzufügen | Kommentare ansehen [9]

Am Mittwoch, 28.01.09 war zur Pressekonferenz für Wissenschaftjournalisten in Berlin, Maritimhotel pro Arte Friedrichstraße eingeladen.
25 Journalisten waren eingeladen. 6 hatten im Vorfeld heftiges Interesse bekundet, konnten den Termin nicht wahrnehmen, wollen aber Informationen und ein Hintergrundgespräch bei nächster Gelegenheit.
Nun, Beginn war um 11:00. Ein Journalist erschien, war von der Präsentation angetan und nahm für 4 weitere Kollegen die Infomappe mit. Dann Warten, Däumchen drehen, Grübeln "Warum kommt keiner" usw. Am Ende wurden es aber doch 8 Teilnehmer und wir hoffen, dass unser Thema bald in den Medien stattfindet.
Patrick Auth vom Labor Biovis in Limburg trug die Versuchsanordnung, Durchführung und Ergebnis der Laborstudie zu BioPhoton Prophymed vor. Wenn man die Ergebnisse zusammenfasst, dann ergeben sich große Hoffnungen für MS-Kranke, Rheumatiker, Allergiker und alle, die an Autoimmunerkrankungen leiden.
Die Augenstudie mit Prof. Berninger ist am Laufen. Die große Laborstudie geht gerade los und für weitere Studien wird zur Zeit das Protokoll ausgearbeitet.
2009 wird ein spannendes Jahr!

Erstellt von: hhr am 31.01.2009 12:52 Kategorie:Allgemeines Kommentar hinzufügen | Kommentare ansehen [10]

Der kritische Einwand von Bekus Anfang Dezember hat Anlass gegeben, die aktuellen Erfahrungen zu recherchieren und die Aussagen auf dieser Homepage zu überprüfen.
Weihnachten und Urlaube bei den niedergelassenen Kollegen haben die Antwort verzögert, dafür bitte ich um Entschuldigung.
Grundsätzlich kenne ich keine Methode in der Medizin, die ein 100% Heilversprechen abgeben kann. Das gilt auch für BioPhoton PROPH\'YMED.
Aber: Die Augenärzte, die die Methode bei ihren Patienten einsetzen, berichten übereinstimmend von Erfolgen bei ihren Patienten mit trockener Makuladegeneration.
Die Kolleginnen und Kollegen, die die Verbesserung des subjektiven Sehens als Wirkungskriterium ansehen berichten von bis zu 90% Erfolg, die, die den Rückgang der Drusen (krankhafte Veränderungen im Augenhintergrund) als Erfolg ansehen, kommen auf ca. 70% Erfolg.
Zur Zeit läuft in München eine doppelblinde Studie zum Thema trockene Makuladegeneration. Wir hoffen, dass diese Studie zur Jahesmitte abgeschlossen und ausgewertet ist. Dann haben wir objektive Daten.
Ich selbst biete meinen Patienten die Therapie auch dann an, wenn Einzelne nicht davon profitieren. Die trockene Form der Makuladegeneration ist bislang konventionell nicht behandelbar und ich glaube, dass ich nicht das Recht habe, meinen Patienten diese Chance zu verwehren. Bitte denken Sie auch über diesen Aspekt nach. Statistisch gesehen müßte der nächste Patient von Ihnen ein Erfolg sein.
mit freundlichen Grüßen

Erstellt von: hhr am 23.01.2009 16:17 Kategorie:Studien Kommentar hinzufügen | Kommentare ansehen [6]

Am 24.11.08 hielt Herr Hörnlein-Rummel (Facharzt in Oldenburg) in den Vortragsräumen von Frau Bode-Wilbers (Psycho- und Traumatherapeutin in Wahnbeck) den Vortrag mit dem Titel

Mitochondriale Medizin oder Gesund durch Zellenergie


Hier folgt eine sehr geraffte Zusammenfassung des Vortrags:

Ist die Zelle (mit all ihren Mitochondrien) gesund - ist es auch der Mensch.
Jedes Mitochondrium besteht aus Membranen, in denen die Zellatmung stattfindet, der Vorgang, bei dem die Energie des Menschen hergestellt wird. Ist diese Atmungskette intakt, dann ist das Mitochondrium gesund und damit i.d.R. auch die Zelle und damit das Organ und der ganze Mensch.

Wenn Zellen jedoch durch äußere Einflüsse geschädigt wurden oder wichtige Nährstoffe fehlen, dann funktionieren sie nicht optimal, was in vielen Fällen Ursache von Krankheit sein kann.
Die gemeinsame Ursache fast aller Erkrankungen einschließlich der seelischen Leiden ist deshalb der absolute oder relative Mangel an Nährstoffen und/oder Zellenergie. Das gilt mit Einschränkungen auch für Infektionskrankheiten und andere Erkrankungen mit äußeren Ursachen.

Störungen im Nährstoffhaushalt entstehen durch viele äußere Einflüsse von schlechter Ernährung über Rauchen bis hin zur Einnahme von Medikamenten. Egal, ob Mangel oder Stoffwechselgift (viele Medikamente greifen gezielt in den Stoffwechsel ein), all diese Faktoren führen zu Unterversorgung oder zu Schäden in den Zellen und dort insbesondere in den Mitochondrien, was deren Leistungsfähigkeit begrenzt und Gesundheitsstörungen fördert.

Ist der Schaden entstanden, dann können neben anderem folgende Maßnahmen den Körper bei der Heilung unterstützen:

1) Ausreichende Versorgung mit den erforderlichen Nährstoffen und Antioxidantien. Grundlage dafür ist eine abwechslungsreiche und ausgewogene Ernährung, die jedoch bei Krankheit unter Umständen nicht genügt. In solchen Fällen sollte man zusätzlich auf sinnvolle Nahrungsergänzungen zurückgreifen. Wichtig ist neben Vitaminen, Mineralien und essentiellen Fettsäuren auch die ausreichende Versorgung mit Q10. Das bedeutet eine optimale Versorgung der Mitochondrien mit allen notwendigen Stoffen.

2) Unterstützung des Energieaufbaus und der Zellkommunikation mittels Biophotonen. In vielen Fällen kann eine Biophotonenbehandlung eine Heilung in Gang setzen, beschleunigen oder Beschwerden lindern. Behandlung mit Biophotonen bedeutet direkte Unterstützung der Mitochondrien bei der Energieerzeugung.

Laut Aussage des Referenten ist mit diesen beiden Maßnahmen innerhalb von drei Monaten eine Verbesserung in 70-80% der Fälle möglich. Sollte jedoch so im ersten Vierteljahr keine Verbesserung eintreten, dann ist eine Chance auf Besserung auch mit diesen zusätzlichen Maßnahmen gering.

Erstellt von: jb am 28.11.2008 11:57 Kategorie:Vorträge Kommentar hinzufügen | Kommentare ansehen [9]

Im Labor Biovis wurde eine Laborstudie durchgeführt. Ziel war es, geeignete Laborparameter zu finden, die auf die Behandlung mit BioPhoton Prophymed reagieren. Es wurde bei 6 Labormitarbeitern Blut abgenommen, dann wurden die Testpersonen 6 bis 10 mal behandelt und dann wieder Blut abgenommen und untersucht.
Die Ergebnisse sind erstaunlich. Alle Beteiligten gingen davon aus, dass zwar Unterschiede zwischen Vorher und Nachher zu finden sein würden, dass es aber statistischer Methoden bedürfe, um diese Unterschiede darstellen zu können.
Weit gefehlt. Bei wichtigen Blutwerten, vor allem Entzündungsparametern, Tumornekrosefaktor, Cortisol usw. ergaben sich massive Unterschiede.
Diese Ergebnisse spornen uns an, diese Werte an einer größeren Patientengruppe zu überprüfen.
Den Originaltext finden Sie in Kürze auf den Fachseiten dieser Homepage.

Erstellt von: hhr am 21.11.2008 14:52 Kategorie:Studien Kommentar hinzufügen | Kommentare ansehen [31]

Glastüren sind zwar durchsichtig, aber nicht durchlässig. Keine Angst, alles ist heil geblieben, auch das Hundeschnäuzchen.

Erstellt von: hhr am 06.10.2008 10:22 Kategorie:Napoleon Kommentar hinzufügen | Kommentare ansehen [16]

Gestern hat Napoleon eine neue Erfahrung gemacht. Teichlinsen sind zwar schön grün aber dennoch keine Wiese und wir haben gelernt, dass er schwimmen kann.

Erstellt von: hhr am 04.10.2008 10:40 Kategorie:Napoleon Kommentar hinzufügen | Kommentare ansehen [13]

Eigentlich wollte ich hier noch nichts von Emily erzählen. Aber jetzt ist Napoleon da und mischt die Firma auf, so dass es unumgänglich ist, auch dieses Thema anzuschneiden.
Napoleon ist ein 10 Wochen alter Mischlingswelpe, den uns unsere Tochter zum 28. Hochzeitstag am 1.Oktober geschenkt hat.
Nolens volens hatten wir ihn vorgestern und gestern mit im Büro und er hat in Windeseile die Herzen der Mitarbeiter(innen) erobert. Klar, dass er im Mittelpunkt steht und wir sind gespannt wie er sich entwickelt (und ob wir noch Zeit haben zu arbeiten). Auch am heutigen Feiertag, wo ich normalerweise Zeit habe nachzudenken und das zu erledigen, was im Alltagsgeschäft übrig geblieben ist, lenkt er ab, und wenn er es nicht tut, dann sorgen wir schon dafür. Vielleicht gelingt es uns, ein Foto von diesem süßen Knuddel auf der Homepage unterzubringen.
Nachdem wir jetzt endgültig auf den Hund gekommen sind, will ich denn doch von Emily erzählen.
Emily ist eine entzückende Rauhaardackeldame mittleren Alters. Vor zwei Jahren kam ihr Herrchen mit ihr zu uns ins Institut mit der Bitte, es mit BioPhoton Prophymed zu behandeln. Sie war ganz elend, fraß nicht mehr, spielte nicht mehr und hatte keine Lust und Kraft nach draußen zu gehen. Es bestand Krebsverdacht, sie war in der Tierklinik, wurde laparoskopiert, mit Infusionen, Antibiotika usw. behandelt, ohne Erfolg.
BioPhoton Prophymed war sozusagen der letzte Versuch.
Wir haben sie dann an einem Sonntagmorgen eingeschmuggelt und unter das Gerät gelegt, was sie sich gerne gefallen ließ. Nach zwei Behandlungen war die Apathie weg, sie wurde neugierig und beschnüffelte die ihr unbekannte Umgebung. Danach ging es steil aufwärts. Nach drei Tagen war sie wieder die Alte und ist es bis heute geblieben.
Weil es bislang keinen Tierarzt in Deutschland gibt, der BioPhoton Prophymed einsetzt, wollten wir die Geschichte eigentlich für uns behalten. Aber vielleicht ändert sich das ja in Zukunft. Mit Napoleon als Botschafter.

Erstellt von: hhr am 03.10.2008 11:04 Kategorie:Napoleon Kommentar hinzufügen | Kommentare ansehen [5]

Mit dem Fall des Monats scheinen wir die Bedürfnisse unserer Fachbesucher getroffen zu haben. Obwohl erst seit ein paar Tagen online haben wir bereits eine Reihe von Anfragen und Nachfragen per Email, vor allem von Augenärzten, die in diesen Tagen alle abgearbeitet werden.
Die nächsten "knackigen" Fälle sind bereits in Vorbereitung.
Sobald es die Ressourcen der Mitarbeiter zuläßt, werden wir ein Fallarchiv aufbauen, in dem sich unsere Fachbesucher frei bewegen können und im 2.Schritt eigene Fälle einstellen können.

Erstellt von: hhr am 10.09.2008 12:42 Kategorie:Allgemeines Kommentar hinzufügen | Kommentare ansehen [69]
Fall des Monats

Fall des Monats 

April 2016: Epicondylitis lateralis

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Februar 2016: Vitiligo/Hautekzem