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PROPHYMED BioPhoton Blog

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Studien Kategorie

Der kritische Einwand von Bekus Anfang Dezember hat Anlass gegeben, die aktuellen Erfahrungen zu recherchieren und die Aussagen auf dieser Homepage zu überprüfen.
Weihnachten und Urlaube bei den niedergelassenen Kollegen haben die Antwort verzögert, dafür bitte ich um Entschuldigung.
Grundsätzlich kenne ich keine Methode in der Medizin, die ein 100% Heilversprechen abgeben kann. Das gilt auch für BioPhoton PROPH\'YMED.
Aber: Die Augenärzte, die die Methode bei ihren Patienten einsetzen, berichten übereinstimmend von Erfolgen bei ihren Patienten mit trockener Makuladegeneration.
Die Kolleginnen und Kollegen, die die Verbesserung des subjektiven Sehens als Wirkungskriterium ansehen berichten von bis zu 90% Erfolg, die, die den Rückgang der Drusen (krankhafte Veränderungen im Augenhintergrund) als Erfolg ansehen, kommen auf ca. 70% Erfolg.
Zur Zeit läuft in München eine doppelblinde Studie zum Thema trockene Makuladegeneration. Wir hoffen, dass diese Studie zur Jahesmitte abgeschlossen und ausgewertet ist. Dann haben wir objektive Daten.
Ich selbst biete meinen Patienten die Therapie auch dann an, wenn Einzelne nicht davon profitieren. Die trockene Form der Makuladegeneration ist bislang konventionell nicht behandelbar und ich glaube, dass ich nicht das Recht habe, meinen Patienten diese Chance zu verwehren. Bitte denken Sie auch über diesen Aspekt nach. Statistisch gesehen müßte der nächste Patient von Ihnen ein Erfolg sein.
mit freundlichen Grüßen

Erstellt von: hhr am 23.01.2009 16:17 Kategorie:Studien Kommentar hinzufügen | Kommentare ansehen [6]

Im Labor Biovis wurde eine Laborstudie durchgeführt. Ziel war es, geeignete Laborparameter zu finden, die auf die Behandlung mit BioPhoton Prophymed reagieren. Es wurde bei 6 Labormitarbeitern Blut abgenommen, dann wurden die Testpersonen 6 bis 10 mal behandelt und dann wieder Blut abgenommen und untersucht.
Die Ergebnisse sind erstaunlich. Alle Beteiligten gingen davon aus, dass zwar Unterschiede zwischen Vorher und Nachher zu finden sein würden, dass es aber statistischer Methoden bedürfe, um diese Unterschiede darstellen zu können.
Weit gefehlt. Bei wichtigen Blutwerten, vor allem Entzündungsparametern, Tumornekrosefaktor, Cortisol usw. ergaben sich massive Unterschiede.
Diese Ergebnisse spornen uns an, diese Werte an einer größeren Patientengruppe zu überprüfen.
Den Originaltext finden Sie in Kürze auf den Fachseiten dieser Homepage.

Erstellt von: hhr am 21.11.2008 14:52 Kategorie:Studien Kommentar hinzufügen | Kommentare ansehen [31]

Von den vielen Ärzten und Therapeuten wurden in der Vergangenheit hunderte Therapieprotokolle eingereicht, die die Wirksamkeit von BioPhoton-Prophymed dokumentieren.
Jetzt wollen wir es genauer wissen!
Krebs: in einer Sicherheitsstudie haben wir überprüft, ob Krebszellen in ihrem Wachstum durch BioPhoton Prophymed angeregt werden.
Dazu wurde im Labor Biovis in Limburg Krebszellen einer Krebszelllinie längere Zeit mit BioPhoton behandelt und mit einer identischen Linie verglichen, die nicht behandelt wurde.
Das Ergebnis wird im geschlossenen Teil der Homepage für das Fachpublikum zugänglich gemacht.
Nitrosativer Stress:
Nitrosativer Stress gilt heute als eine Hauptursache chronischer Erkrankung. Er entsteht durch die übermäßige Freisetzung von Stickstoffmonoxid (NO) infolge gestörter Stoffwechselabläufe und macht sich in einer Hemmung der Mitochondrien bemerkbar. Mitochondrien wiederum versorgen die Körperzellen mit Energie. Machen sie schlapp, dann sind wir krank, zumindest aber gefährdet.
Das Labor Biovis in Limburg führt ab sofort mit einem Teil "unserer" Ärzte eine Studie durch. Bei dieser Studie wird die Wirkung von Biophoton auf die Aktivität der Mitochondrien untersucht.
Patienten wird Blut abgenommen, in dem die mitochondriale Aktivität bzw. der nitrosative Stress und weitere Parameter gemessen werden. Dann wird 10 mal mit BioPhoton Prophymed behandelt. Danach wird erneut Blut abgenommen und die Veränderung der zuvor bestimmten Parameter gemessen.
Die jetzige Studie ist eine Vorstudie und läuft zunächst in wenigen Praxen. Je nach Ergebnis wird sie ausgeweitet und bundesweit in über 100 Arztpraxen stattfinden.
Wir sind gespannt, was dabei herauskommt.
Die Ergebnisse der Vorstudie werden wir im September im geschlossenen Teil der Homepage für unser Fachpublikum veröffentlichen.

Erstellt von: hhr am 13.08.2008 15:38 Kategorie:Studien Kommentar hinzufügen | Kommentare ansehen [3]
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