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Mitochondriale Medizin oder Gesund durch Zellenergie

Am 24.11.08 hielt Herr Hörnlein-Rummel (Facharzt in Oldenburg) in den Vortragsräumen von Frau Bode-Wilbers (Psycho- und Traumatherapeutin in Wahnbeck) den Vortrag mit dem Titel

Mitochondriale Medizin oder Gesund durch Zellenergie


Hier folgt eine sehr geraffte Zusammenfassung des Vortrags:

Ist die Zelle (mit all ihren Mitochondrien) gesund - ist es auch der Mensch.
Jedes Mitochondrium besteht aus Membranen, in denen die Zellatmung stattfindet, der Vorgang, bei dem die Energie des Menschen hergestellt wird. Ist diese Atmungskette intakt, dann ist das Mitochondrium gesund und damit i.d.R. auch die Zelle und damit das Organ und der ganze Mensch.

Wenn Zellen jedoch durch äußere Einflüsse geschädigt wurden oder wichtige Nährstoffe fehlen, dann funktionieren sie nicht optimal, was in vielen Fällen Ursache von Krankheit sein kann.
Die gemeinsame Ursache fast aller Erkrankungen einschließlich der seelischen Leiden ist deshalb der absolute oder relative Mangel an Nährstoffen und/oder Zellenergie. Das gilt mit Einschränkungen auch für Infektionskrankheiten und andere Erkrankungen mit äußeren Ursachen.

Störungen im Nährstoffhaushalt entstehen durch viele äußere Einflüsse von schlechter Ernährung über Rauchen bis hin zur Einnahme von Medikamenten. Egal, ob Mangel oder Stoffwechselgift (viele Medikamente greifen gezielt in den Stoffwechsel ein), all diese Faktoren führen zu Unterversorgung oder zu Schäden in den Zellen und dort insbesondere in den Mitochondrien, was deren Leistungsfähigkeit begrenzt und Gesundheitsstörungen fördert.

Ist der Schaden entstanden, dann können neben anderem folgende Maßnahmen den Körper bei der Heilung unterstützen:

1) Ausreichende Versorgung mit den erforderlichen Nährstoffen und Antioxidantien. Grundlage dafür ist eine abwechslungsreiche und ausgewogene Ernährung, die jedoch bei Krankheit unter Umständen nicht genügt. In solchen Fällen sollte man zusätzlich auf sinnvolle Nahrungsergänzungen zurückgreifen. Wichtig ist neben Vitaminen, Mineralien und essentiellen Fettsäuren auch die ausreichende Versorgung mit Q10. Das bedeutet eine optimale Versorgung der Mitochondrien mit allen notwendigen Stoffen.

2) Unterstützung des Energieaufbaus und der Zellkommunikation mittels Biophotonen. In vielen Fällen kann eine Biophotonenbehandlung eine Heilung in Gang setzen, beschleunigen oder Beschwerden lindern. Behandlung mit Biophotonen bedeutet direkte Unterstützung der Mitochondrien bei der Energieerzeugung.

Laut Aussage des Referenten ist mit diesen beiden Maßnahmen innerhalb von drei Monaten eine Verbesserung in 70-80% der Fälle möglich. Sollte jedoch so im ersten Vierteljahr keine Verbesserung eintreten, dann ist eine Chance auf Besserung auch mit diesen zusätzlichen Maßnahmen gering.

Erstellt von: jb am 28.11.2008 11:57 Kategorie:Vorträge Kommentar hinzufügen

Hallo Fox,herzlichen Dank ffcr Deinen ausffchrlichen Kommentar. Ja es ist kaum zu glauben, dass viele Menschen die Schf6nheit der Natur zum einen nicht zu sche4tzen wiessn und es zum anderen fertig kriegen, u. a. Tierarten auszurotten, die auf unserem Planeten seit Millionen von Jahren angesiedelt sind. So sind beispielsweise viele Haiarten akut vom Aussterben bedroht. Haie ze4hlen zu den Urfischen, weil sie sich seit fcber 400 Millionen Jahren kaum vere4ndert haben. Das was Du fcber den Mfcll in der Landschaft schreibst, ist ein trauriges Beispiel unserer Konsum- und Wegwerfgesellschaft. Der Respekt vor dem Leben und der Natur geht immer mehr dahin. Das tut Umweltfreunden in der Seele weh.Hallo Rene9,auch an Dich vielen Dank ffcr Deinen Kommentar. Das mit den Mfcllsammelaktionen ist schon eine prima Sache von den Umweltverbe4nden. Nur leider finden diese meistens nur einmal im Jahr statt und danach wirft wieder jeder seinen Mfcll in die Gegend. Es mfcsste ein Umdenkungsprozess stattfinden und die Menschen bre4uchten wieder einen intensiven Bezug zur Natur und Umwelt. Eigentlich mf6chte es doch jeder gerne schf6n haben, doch beim Anblick der Stradfengre4ben, kann einem fcbel werden, bei so viel Abfall. Auch im Wald ist immer he4ufiger Mfcll anzufinden. Das ist schon mehr als traurig. Neulich habe ich einen sehr interessanten Beitrag fcber den Plastikmfcll im Meer gefunden. Den Link dazu mf6chte ich gerne hier einstellen, weil er auch zum d6kosystem Ozean passt: Durch bedachten Konsum, wie z. B. durch Erne4hrung mit regionalen und f6kologisch erzeugten Produkten, liedfe sich der Klimawandel auch ein wenig aufhalten bzw. das schnelle Voranschreiten ein wenig abbremsen. Denn alleine die Transportkosten und die Vergeudung an Ressourcen bei ganzje4hrig produzierten und in unseren Superme4rkten angebotenen Erdbeeren etc., sind immens. Aber bei vielen Verbrauchern ze4hlt leider der Preis, das breitgefe4cherte Warenangebot und auf die Herkunft der Produkte wird nicht geachtet. Die Schf6nheit der Natur gilt es zu schfctzen, doch leider haben Wirtschaftsinteressen weiterhin Vorrang vor Umweltaspekten.Viele Grfcdfe,Maria

Erstellt von: Sathiyaraj am 09.12.2012 23:01

Danke ffcr den Kommentar. Ja, die Bevf6lkerung nimmt immer weiter zu und damit auch die im Artikel beseericbhnen Probleme. Allerdings solche Methoden wie in China praktiziert, sollten nicht die Lf6sung sein. Nicht allein die Bevf6lkerung nimmt zu oder ist das entscheidende Problem. Wir berichteten im Artikel , dass noch verste4rkter der Konsum zunehmen wird. Vielmehr noch sollte demnach hier der Hebel angesetzt werden.Leider ist die Welt zu einer Wegwerfgesellschaft geworden. Und der Respekt vor der Natur ist vielerorts verloren gegangen. Dennoch gibt es auch Aktionen, um dem entgegen zu wirken. Die Landesverbe4nde des NABUs bieten regelme4dfig Mfcllsammelaktionen an, an denen sich jeder beteiligen kann. Wenn viele mitmachen, kf6nnen solche Oasen wieder von Mfcll frei gehalten werden und wir kf6nnen uns le4nger an den Schf6nheiten der Natur erfreuen.

Erstellt von: Jenny am 10.12.2012 04:21

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Erstellt von: Jhesy am 24.07.2014 19:21

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Erstellt von: Desire am 27.07.2014 17:41
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