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Sicherheit

BioPhoton PROPHYMED ist CE-zertifiziert und ist als Medizinprodukt zugelassen.
Zur universellen Einsatzmöglichkeit des BioPhoton PROPHYMED in der Medizin kommt dessen Ungefährlichkeit hinzu, die den Einsatz umfassend und ohne wesentliche Einschränkungen möglich macht.

Lediglich dies sollte bei der Anwendung beachtet werden:

  • Kein Alpharhythmus bei Epileptikern
  • geschlossene Augen bei Behandlung der Augen
  • keine Brille
  • keine Kontaktlinsen.

Seine Wirkung ist athermisch und beruht auf der Unterstützung der Zellenergie.

Die applizierte Energiedichte dieses speziellen Lasers ist so gering, dass keinerlei thermische Wirkungen oder Schädigungen der Haut oder des Gewebes hervorgerufen werden können. Je nach Applikationsabstand bewegt sich BioPhoton PROPHYMED zwischen Laserklasse 1M/2. Schutzmaßnahmen sind nicht erforderlich. Der Gesetzgeber hat damit die gesundheitliche Unbedenklichkeit bescheinigt. Dies wird durch detaillierte Berechnungen zum Risiko am Auge bestätigt.

Die Laserdioden haben eine Effektivleistung von 6 mW pro Diode. Da die Netzhaut erst ab 11 mW auf die Leistung reagiert, ist eine Schädigung bereits ausgeschlossen.

Bei der Berechnung des biologisch wirksamen Energieeintrags in das Auge kann nur die Leistung einer Diode berücksichtigt werden, da aufgrund der Anordnung der Dioden am Gerät und der anatomischen Verhältnisse am Menschen maximal eine Diode direkt auf ein Auge einwirken kann.

Die Diode gibt das Licht in Form einer elliptischen Strahlenkeule ab mit einem Öffnungswinkel von 7x27°. Daraus errechnet sich die belichtete Fläche bei Auftreffen auf dem Auge.

Die Behandlung wird normalerweise in einem Abstand Diode - Auge von 10 cm durchgeführt. Daraus errechnet sich eine belichtete Fläche von mindestens 31,42 cm2, woraus sich eine maximale Energieaufnahme von 0,19 mW/cm2 ergibt. Der aus anatomischen Gründen bedingte Mindestabstand von Diode zu Auge beträgt 2 cm. Die daraus resultierende Fläche beträgt 6,82 cm2 und der maximale Energieeintrag 0,96 mW/cm2. Zusätzliche, energiemindernde Einflüsse, wie Streuung und Absorption durch die zu durchdringenden Medien (Augenlid, Glaskörper usw.) sind nicht in die Berechnung eingegangen. Würde man dies zusätzlich berücksichtigen, dann käme eine Energiebelastung im µW-Bereich zustande.

Die Wellenlänge des Lasers beträgt 785 nm und ist mit rosa Rauschen moduliert. Damit sind Hotspots durch Monofrequenzen ausgeschlossen. Die Wellenlänge bewirkt zudem, dass mögliche Brechungseffekte der Linse sich im Sinne einer zwar unwahrscheinlichen, aber theoretisch möglichen Fokussierung erst retrobulbär auswirken.

Fall des Monats

Fall des Monats 

April 2016: Epicondylitis lateralis

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Erfahrungsberichte

Februar 2016: Vitiligo/Hautekzem